Bio - und Neurofeedbacktraining (BFB/ NFB)

„Unbewusste Körperreaktionen werden erfahr- kontrollier- und veränderbar“

Bio-

u. Neurofeedback

Einsatzgebiete:

· ADS / ADHS (Aufmerksamkeitsstörungen)

· Neurologische Störungen z.B. nach Schlaganfall (H.K.B.C)

· Verhaltensstörungen

· Epilepsie

· Hörverarbeitungsstörungen (AVWS)

· Konzentrationsstörungen

· Hirnleistungsstörungen

· Migräne

· Schlafstörungen

· Spannungskopfschmerzen

· Schreibkrampf

· Stresssymptome

· Raynaud- Syndrom

· Muskuläre Verspannungen

· Muskelschmerzen, z.B. Rückenschmerzen

· Zähneknirschen (Bruxismus)

· Ängste

· Posttraumatische Belastungsstörungen

· Psychische Ursachen u. Folgen von körperlichen Krankheiten

· Störungen in der Körperwahrnehmung

Ziele:

· Verdeutlichen psychophysiologischer Zusammenhänge

· Verbesserung der Wahrnehmung körperlicher Prozesse

· Erlernen von Selbstkontrolle über körperliche Prozesse

Unser Körper sendet ständig Signale über seine biologischen Prozesse aus, wie zum Beispiel: Blutdruck, Atmung, Temperaturregulation, Muskelspannung, elektrische Leitfähigkeit der Haut und die Aktivität einzelner Gehirnwellen. Normalerweise werden diese Signale von uns nur ungenau oder gar nicht bewusst wahrgenommen.

Mit Hilfe modernster medizinischer Technik wird die bildliche Darstellung dieser Prozesse für therapeutische Zwecke nutzbar gemacht. Die Behandlung ist schmerzfrei.

Training:

Oberflächensensoren am Körper, bspw. an den Fingern, Bauch, Schultermuskeln und/ oder am Kopf... messen Körpersignale. Diese Informationen können direkt über einen Computerbildschirm/ Lautsprecher erfahren, verändert und kontrolliert werden. So sieht man bspw. einen Ballon der, ähnlich wie bei einem Computerspiel, durch die tiefe Bauchatmung aufgeblasen wird.

Je nachdem, um welche Problematik es sich handelt, geht es um die Veränderung der Atmung, Muskelspannung, der körperlichen An- und Entspannung (BF) oder des Aktivitätsniveaus der Gehirnwellen (NFB).

Es erfolgt eine direkte Rückmeldungen über die erfolgreiche Veränderung der Körpersignale. So lernt das Gehirn, Körpersignale unbewusst oder bewusst zu verändern und in entsprechenden Situationen abzurufen.